Singapur ist eines der bedeutendsten Finanzzentren der Welt — mit einem Territorialsteuersystem, das ausländische Einkünfte von der lokalen Steuer befreit, einem starken Common-Law-Rechtssystem und einer der stabilsten politischen Umgebungen Asiens. Für Family Investment Companies, Holdingstrukturen und Vermögensschutz in Asien bietet Singapur ideale Bedingungen.
Singapur besteuert ausschließlich Einkünfte aus singapurischen Quellen — ausländische Einkünfte, die nicht nach Singapur überwiesen werden, sind vollständig steuerfrei. Selbst überwiesene ausländische Einkünfte sind in vielen Fällen befreit. Das Rechtssystem basiert auf englischem Common Law und bietet starken Schutz für Eigentumsrechte. Singapur ist nicht EU-Mitglied und nicht Teil des europäischen Transparenzregimes.
Singapur erhebt eine Körperschaftsteuer von 17 % auf lokale Gewinne — ausländische Gewinne sind befreit. Keine Kapitalertragsteuer, keine Dividendensteuer (Einzel-Tier-Steuersystem), keine Erbschaftsteuer. Einkommensteuer: 0–22 % (progressiv). Für Family Investment Companies, die ausschließlich außerhalb Singapurs investieren, ist die effektive Steuerlast in der Regel sehr gering.
Eine Singapurer FIC eignet sich ideal als Haltestruktur für asiatische Beteiligungen, internationale Kapitalanlagen und Familienvermögen. Variable Capital Companies (VCC) bieten zusätzliche Flexibilität für Family Offices. In Kombination mit einem Trust oder einer Stiftung entsteht eine robuste, mehrstufige Vermögensschutzstruktur für asiatisches Vermögen.
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